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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Rechnerliste

Q:

Wir haben die Rechnerliste aus dem ActiveDirectory übernommen. Ist es nun möglich Abteilungen zu definieren und ihnen die Rechner zuzuordnen?

A:

Abteilungen muss man im ActiveDirectory anlegen und die Rechner dort hinein verschieben. Diese Struktur wird in die Rechnerliste übernommen. Abteilungsbezogene Reports lassen sich dann über eine entsprechende Auswahl in der Rechnerliste erstellen.

 

Q:

Wir versuchen die Rechnerliste für unsere Arbeitsgruppe durch einen IP-Scan zu erstellen. Dabei werden jedoch die Windows XP Rechner nicht gefunden. Was muss man tun?

A:

Damit die Windows XP Rechner beim IP-Scan gefunden werden, genügt es NICHT, dass "ping" funktioniert! Die erforderliche Konfiguration der Windows XP Rechner wird im Manual beschrieben.

 

Q:

Wir versuchen die Rechnerliste für unsere Arbeitsgruppe durch einen IP-Scan zu erstellen. Dabei werden jedoch die Windows VISTA Rechner nicht gefunden. Die Firewall ist komplett deaktiviert, als Benutzerkonto verwenden wir "Administrator". Was muss man tun?

A:

Standarmässig ist bei Windows VISTA das lokale Administrator Konto deaktiviert. Man muss entweder das Konto aktivieren oder zum Auslesen der Inventardaten ein anderes Administrator-Konto verwenden.

 

Q:

Zu unserem Netzwerk sind einige Rechner neu hinzugekommen. Wie können wir diese in die bereits vorhadenen Rechnerliste einfügen?

A:

Erstellen Sie einfach die Rechnerliste noch einmal. Das Programm "merkt", dass bereits eine Rechnerliste vorhanden ist und führt lediglich einen Aktualisierung durch.

 

Auslesen der Daten

Q:

Wir haben das Programm installiert und wollen nun die Rechner inventarisieren. Aber alle Rechner werden als "offline" angezeigt.

A:

Damit die Inventarisierung der Rechner über das Netzwerk funktioniert, muss die Kommunikation mit ihnen über das Netzwerk möglich sein. Sie darf nicht durch eine Firewall oder eine Internet-Schutzsoftware blockiert werden. Weiterhin ist es so, dass die Netzwerkfunktionalität des Rechner auch davon abhängt, ob er zu einer Arbeitsgruppe gehört oder in eine Domäne integriert ist. Was hier zu tun ist, wird ausführlich in der Online-Dokumentation beschrieben.

 

Q:

Wir haben das Programm in unserem Netzwerk, einer Windows 2003 Domäne installiert. Jedoch bekommen wir von unseren Windows XP prof. SP2 Rechnern keine Daten!

A:

Die Firewall von Windows XP SP2 verhindert in ihrer Standardeinstellung das Auslesen der Inventardaten. Wie die Firewall zu konfigurieren ist, wird ausführlich im Manual beschrieben.

 

Q:

Wir betreiben unsere Windows XP SP2 Rechner mit aktiver Firewall. Um diese Rechner inventarisieren zu können, haben wir eine Gruppenrichtlinie laut Manual konfiguriert. Das Programm liefert für diese Rechner trotzdem keine Inventardaten.

A:

Bis die Änderung einer Gruppenrichtlinie "von allein" wirksam wird, kann es bis zu sechs Strunden dauern. Das sofortige Wirksam werden  man kann erzwingen, indem man lokal das Programm "gpupdate.exe" startet. Falls die Gruppenrichtlinie auch danach noch nicht wirksam ist, ist zu überprüfen, ob die "Default Domain Policy" der Domäne zugewiesen ist.

 

Q:

Im Grossen und Ganzen wird unser Netzwerk problemlos inventarisiert. Aber bei einigen Rechnern funktioniert es nicht und im Protokoll steht "MgmtError. Wir haben bereits kontrolliert, dass das Konto unter dem wir inventarisieren, auf dem Problemrechner Admin-Rechte hat. Was ist hierfür die Ursache?

A:

Dass die Inventarisierung bei einem Rechner nicht funktioniert liegt oft daran, dass auf diesem Rechner das DCOM Protokoll deaktiviert ist. Das Problem wird gelöst indem man im Registryschlüssel  "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Ole" den Wert "EnableDCOM" auf "Y" setzt.

 

Q:

Unser Netzwerk ist als Arbeitsgruppe organisiert. Die Inventarisierung der Windows 2000 Rechner und Server funktioniert einwandfrei. Jedoch werden von den Windows XP prof. SP2 Rechnern keine Daten ausgelesen. Die Firewall haben wir deaktiviert.

A:

Wenn Windows XP Rechner Mitglied einer Arbeitsgruppe sind, ist ihre Netzwerkfunktionalität eingeschränkt. Sie lassen sich erst nach einer manuellen Umkonfiguration inventarisieren. Die erforderlichen Modifikationen werden im Manual beschrieben.

 

Q:

Warum werden nicht alle Monitore inventarisiert?

A:

Monitore werden durch Auswertung ihrer DDC-Informationen inventarisiert (DDC = Display Data Channel). Voraussetzungen dafür sind, dass der Monitor DDC Infos liefert, dass das Monitorkabel diese Information überträgt und dass der Monitor beim Start von Windows eingeschaltet ist. Eine häufige Fehlerursache ist auch das Kabel, wo schlicht die Leitungen fehlen, die die DDC-Signale übertragen.

 

Q:

Auf der Registerseite "Auto Start" werden für unsere Windows XP Rechner mehrere hundert Programme gelistet. Ist das korrekt?

A:

Nein, die Ursache liegt in einer fehlerhaften Betriebssystem-DLL. Das Problem wird gelöst, indem man bei den fraglichen Rechnern im Registryschlüssel "HKEY_USERS\S-1-5-18\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders" im Wert "Startup" den Pfad eines leeren Ordners einträgt.

 

Q:

Wir haben einige Rechner fehlerfrei inventarisiert, aber in der Registerseite "Software" wird nichts angezeigt.

A:

Möglicherweise ist die Software von der Anzeige in der Programmoberfläche ausgeblendet. Über das Menü "Software->Auswählen" wird der entsprechende Konfigurationsdialog aufgerufen.

 

Auswertung der Daten

Q:

Wir haben einige Rechner erfolgreich inventarisiert und wollen nun die Situation bei den Software-Lizenzen kontrollieren. Die generierte Tabelle ist jedoch leer.

A;

Damit die Lizenzkontrolle Ergebnisse liefert, muss man zuerst manuell die Anzahl der vorhandenen Lizenzen einpflegen. Wie das geschieht, wird ausführlichin der Online Hilfe beschrieben.

 

Q:

Wir möchten wissen, auf welchen Rechnern die Software "XYZ" installiert ist. Ist das möglich?

A:

Ja. Zuerst ist bei "Zu berücksichtigende Softwareprodukte" als einzigstes Produkt "XYZ" auszuwählen. Danach ist der Report "Software installiert auf" zu erzeugen.

 

Verschiedenes

Q:

Werden auch Rechner mit Linux oder Unix inventarisiert?

A:

Linux oder Unix Systeme werden inventarisiert, wenn auf ihnen ein SNMP Dämon läuft. Für alle wichtigen Linux-Distributionen sind freie SNMP Pakete verfügbar.

 

Q:

Werden auch virtuelle Maschinen inventarisiert?

A:

Für die Inventarisierung gibt es keinen Unterschied zwischen einem realen und einem virtuellen Rechner. Die virtuelle Maschine muss nur unter einem Betriebssystem laufen, das inventarisiert werden kann.

 

Lizenzierung

Q:

Unser Netzwerk hat weniger als 25 Rechner, welchen Vorteil hat dann für uns eine Lizenzierung?

A:

In der lizenzierten Version des Programms ist die Anzahl der Rechner, die inventarisiert werden können nicht beschränkt. Darüber hinaus lassen sich alle Reports drucken oder zur weiteren Verwendung in ein Office-Dokument schreiben. Zusätzlich können die Inventar-Daten in eine Excel-Tabelle exportiert werden. Weiterhin erhalten Benutzer einer lizenzierten Programmversion einen kostenlosen Installations-Support per Email oder Telefon.

 

Q:

Wir möchten auf eine neuere Version updaten. Was ist dabei zu beachten?

A:

Innerhalb der gleichen Hauptversion (z.B. V2.xx) kann ein Update problemlos durchgeführt werden. Dazu ist die "alte" Version zu deinstallieren und anschliessend die aktuelle Version zu installieren. Die vorhandene Inventardatenbank kann übernommen werden. Dazu muss sie manuell gesichert und rückgespeichert werden. Sie liegt im Verzeichnis "%ProgramFiles%\Gemeinsame Dateien\AventoSoft\EasyInventory".
Die Lizenz bleibt innerhalb der gleichen Hauptversion gültig.

 
 

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